Forderly

Du hast einen Titel.
Jetzt hol dir dein Geld.

Urteil, Vollstreckungsbescheid oder Vergleich liegen vor dir, und die Frage ist: Wie geht es jetzt weiter? Forderly führt dich vom Titel zum fertigen Vollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher. Ohne Inkasso, ohne Abtretung, ohne Erfolgsbeteiligung.

Forderly ist neu. Du kannst sofort loslegen — und wenn du uns in dieser Anfangszeit sagst, was fehlt oder klemmt, erstatten wir dir das Entgelt für deinen Titel zurück. Wie das gemeint ist

€ €
Was bleibt am Ende bei mir?

Selbst vollstrecken oder abgeben: ein Rechenbeispiel

Wer einen fertigen Titel an ein Inkassounternehmen gibt, zahlt dafür in der Regel eine Erfolgsprovision. Nach veröffentlichten Bedingungen und Branchenangaben liegt sie bei titulierten Forderungen zwischen 40 und 60 Prozent, häufig bei 50, oft auf Hauptforderung und Zinsen zusammen. Der Grund: Ist die Vollstreckung einmal gescheitert, gilt der Fall als aufwendig.

Der Referenzfall: ein Mietrückstand, Titel vorhanden, ein erster Vollstreckungsversuch ohne Erfolg. Am Ende zahlt der Schuldner vollständig, 5.000 €.

Hauptforderung3.500 €
Verzugszinsen, knapp sechs Jahre, 5 Punkte über Basiszins1.250 €
Kosten für Gerichtsvollzieher und Gericht (§ 788 ZPO)250 €
Gesamtforderung5.000 €

Wie die Zahlen zustande kommen, mit allen Annahmen: Rechenbeispiel im Nachschlagewerk.

Inkasso mit Erfolgsprovision, 50 % auf Hauptforderung und Zinsen 2.625 € bleiben bei dir Spanne 40–60 %: 2.150 € bis 3.100 € Selbst vollstrecken mit Forderly, 29 € einmalig 4.971 € bleiben bei dir Gesamtforderung 5.000 € Unterschied: 2.346 €
Wie komme ich zum Vollstreckungsauftrag?

In drei Schritten, rund 15 Minuten

1

Titel eintragen

Ein geführter Fragebogen fragt ab, was in deinem Titel steht: Gläubiger, Schuldner, Hauptforderung, Zinsen, Kosten, Klausel und Zustellung. Aus PLZ und Ort des Schuldners schlägt das Portal das zuständige Amtsgericht vor. Das Forderungskonto rechnet ab jetzt tagesgenau mit.

2

Auftrag ausfüllen

Der Vollstreckungsauftrag folgt dem amtlichen Formular, Modul für Modul: gütliche Erledigung, Vermögensauskunft, Pfändung, Drittauskünfte. Du wählst, was der Gerichtsvollzieher tun soll. Das Portal zeigt dabei, welche Gebühren das Kostenverzeichnis an deine Auswahl knüpft.

3

Versand vorbereiten

Ausfüllhilfe Zeile für Zeile für das amtliche Formular, die Forderungsaufstellung als Anlage, Anschrift der Verteilerstelle, Packliste und Porto. Du druckst, unterschreibst, schickst ab. Der Auftrag ist gespeichert, die Wiedervorlage steht.

Dasselbe gilt für die beiden Anträge an das Vollstreckungsgericht: Durchsuchungsanordnung (§ 758a ZPO) und Pfändungs- und Überweisungsbeschluss (§§ 829, 835 ZPO). Was auf jeder Stufe üblicherweise herauskommt, mit Zahlen und Quellen: Lohnt es sich?

Warum kostet das nur 29 €?

Ein Preis je Titel, für die gesamte Laufzeit

Ein Titel gilt dreißig Jahre. Die Freischaltung kostet einmal 29 € und gilt so lange wie der Titel: jeder Auftrag, jeder Antrag, jede Aktualisierung, jeder Ausdruck zu diesem Titel, ohne weitere Gebühr, ohne Abo.

Das geht, weil hier keine Sachbearbeiterin deinen Fall in die Hand nimmt. Die Software rechnet nach den Regeln des Gesetzes, die Formulare sind amtlich vorgegeben, und das Werkzeug selbst ist mit KI-Unterstützung gebaut, gepflegt und geprüft. So bleiben die Kosten je Titel bei wenigen Euro, und wir müssen weder Erfolgsprovision nehmen noch Zinsen einbehalten.

Ein Rechenkern, der stimmt, ist dabei das Entscheidende: Eine falsche Forderungsaufstellung bedeutet einen zurückgewiesenen Auftrag. Darum wird jede Änderung gegen von Hand nachgerechnete Prüffälle getestet, und der Basiszinssatz wird halbjährlich gegen die Bundesbank abgeglichen.

Forderly ist Kleinunternehmen nach § 19 UStG; der Preis enthält keine Umsatzsteuer. Zahlung per Karte über Stripe, Rechnung per E-Mail. Einzelheiten, auch zum Widerrufsrecht, stehen in den Nutzungsbedingungen.

Freischaltung je Titel
29 € einmalig

Gilt für die gesamte Laufzeit des Titels. Kein Abo, keine Kündigung.

Ohne Freischaltung kostenlos

  • Titel, Schuldner und Gläubiger anlegen
  • Forderungskonto mit tagesgenauen Zinsen
  • Fristen, Wiedervorlagen, Erinnerungsmails
  • Alle Fragebögen ausfüllen und speichern
  • Fallmappe am Bildschirm ansehen

Mit Freischaltung

  • Ausfüllhilfen der Formulare I bis III drucken
  • Forderungsaufstellung drucken
  • Fallmappe als Textdatei, Druck oder ZIP
  • Datensätze exportieren
Forderly ist neu

Sag uns, was fehlt — und bekomm dein Geld zurück

Das Werkzeug ist fertig genug, um damit zu arbeiten: Titel führen, Zinsen rechnen, die drei amtlichen Formulare ausfüllen, Fristen im Blick behalten. Erprobt ist es aber erst an wenigen echten Fällen. Wer jetzt einsteigt, stößt deshalb eher auf eine fehlende Angabe oder einen holprigen Schritt als jemand, der in einem Jahr kommt.

Dafür gibt es ein Angebot: Schreib uns nach ein paar Wochen, was dir aufgefallen ist, und wir erstatten dir das Entgelt für deinen Titel vollständig zurück. Kein Formular, kein Fragebogen, keine Mindestlänge — was dich gestört hat, was gefehlt hat, was gut lief. Eine Mail an hallo@forderly.de genügt, oder der Punkt „Support“ im Portal.

Das Angebot gilt, solange dieser Abschnitt hier steht, für den einmaligen Preis je Titel. Die Erstattung läuft über dieselbe Zahlungsart zurück, mit der du bezahlt hast, und den Titel schalten wir dir danach von Hand wieder frei — du verlierst also nichts. Näheres in den Nutzungsbedingungen unter Punkt 4.

Und wenn es mehr als ein Titel ist?

Business-Flat für Betriebe und Teams

HandwerksbetriebeVermieterPraxenStudioskleine HändlerHausverwaltungen

Wer regelmäßig offene Rechnungen bis zum Titel bringt, führt seine Vollstreckungen in einem Konto: alle Titel, alle Schuldner, alle Wiedervorlagen an einer Stelle, mehrere Gläubigerprofile, wenn du privat und als Betrieb vollstreckst.

Die Flat schaltet alle Titel des Betriebs frei, solange sie läuft, auch die, die später dazukommen. Und sie bringt das Team mit: Lade Kolleginnen und Kollegen ein, jede Person mit eigenem Konto, alle arbeiten an denselben Titeln. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Ab etwa fünf Titeln im Jahr ist sie günstiger als der Einzelpreis; wer nur zwei oder drei Titel hat, fährt mit 29 € je Titel besser.

Abschließen im Portal unter Konto → Business-Flat; kündigen dort oder jederzeit über Verträge hier kündigen.

Business-Flat
9,99 € je Monat

+ 4,99 € je weiteres Teammitglied und Monat

alle Titel des Betriebs · Team mit Rollen · monatlich kündbar · keine Umsatzsteuer (§ 19 UStG)

Was, wenn ich nicht weiterweiß?

Deine Fallmappe. Dein Fall bleibt deiner.

Jeder Titel lässt sich jederzeit als Fallmappe ausgeben: Beteiligte, Titel, Forderungskonto mit allen Zinsläufen, bisherige Maßnahmen und ihre Ergebnisse, hochgeladene Dokumente. Als Textdatei für eine KI deines Vertrauens, mit einem Leitfaden, wie die Mappe ausgewertet werden sollte. Oder als Anschreiben mit Anlagenverzeichnis für eine Kanzlei, die den Fall in zehn Minuten überblickt statt in einer Stunde.

Du entscheidest, wer die nächsten Schritte mit dir geht. Forderly bewertet deinen Fall nicht und empfiehlt keine Maßnahme; das Werkzeug stellt zusammen, was da ist, und erklärt allgemein, was das Gesetz vorsieht.

Aufbau der Mappe und Leitfaden: Fallmappe für Anwalt oder KI

Was in Inkassoverträgen steht

  • Kündigungsfristen, etwa drei Monate zum Quartalsende
  • Rückgabe der Akte erst nach Erstattung aller Kosten
  • Eingehendes Geld läuft über ein Fremdgeldkonto
  • Zinsen als Vergütung des Dienstleisters
  • Barauslagen bleiben beim Gläubiger, auch ohne Erfolg

Bei Forderly

  • Keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist
  • Export jederzeit, vollständig, in einem Klick
  • Der Schuldner zahlt direkt an dich
  • Zinsen und Kosten bleiben deine
  • Konto löschen jederzeit, mit allen Daten
Wie wird zurückgezahlt?

Erst Kosten, dann Zinsen, zuletzt die Hauptforderung

Kosten Gerichtsvollzieher, Gericht Zinsen aufgelaufen, ohne Zinseszins Hauptforderung wird verzinst Zahlung 1. Kosten 2. Zinsen 3. Haupt- forderung Zinsen entstehen täglich aus dem Rest der Hauptforderung

Zahlt der Schuldner nur einen Teil, legt § 367 Abs. 1 BGB die Reihenfolge fest: Die Zahlung tilgt zuerst die Kosten, dann die aufgelaufenen Zinsen und erst zuletzt die Hauptforderung. Die beiden Pfeile laufen gegeneinander: Das Geld kommt von oben, die Zinsen wachsen von unten, denn verzinst wird nur die Hauptforderung, und die schrumpft als Letztes.

Bei Ratenzahlung heißt das: Über Monate fließt alles in Kosten und Zinsen, während die Hauptforderung fast unverändert weiterläuft. Wer eine Rate einfach von der Hauptforderung abzieht, rechnet sich ärmer, als er ist. Und wer seine Zinsen als Vergütung an einen Dienstleister abgibt, sieht aus der Hauptforderung lange nichts.

Forderly verbucht jede Zahlung in dieser Reihenfolge, tagesgenau, mit Anrechnungsprotokoll. Die Forderungsaufstellung für den Gerichtsvollzieher stimmt damit auf den Cent.

Ausführlich mit Beispiel: Wie eine Zahlung verrechnet wird

Noch kein Titel?

Der Mahnbescheid geht ohne Anwalt

ab 38 €
Gerichtsgebühr für das gesamte Mahnverfahren (halbe Gebühr nach Nr. 1100 KV GKG, Mindestbetrag). Maßgeblich ist die Hauptforderung. Die Kosten sind Verzugsschaden und vom Schuldner zu erstatten.
2 bis 4 Wochen
bis zum vollstreckbaren Titel, wenn alles glatt läuft: Zustellung des Mahnbescheids, zwei Wochen Widerspruchsfrist, dann der Antrag auf Vollstreckungsbescheid.
6 Monate
Frist für den Antrag auf Vollstreckungsbescheid nach Zustellung des Mahnbescheids (§ 701 ZPO). Danach verliert der Mahnbescheid seine Wirkung.

Legt der Schuldner Widerspruch ein, wird aus dem Mahnverfahren ein Klageverfahren, mit höheren Gerichtskosten und ab 5.000 € vor dem Landgericht mit Anwaltszwang. Was das Gesetz an jeden Schritt knüpft: Noch kein Titel? Das gerichtliche Mahnverfahren

Wie sicher sind meine Daten?

Verschlüsselt gespeichert, in Deutschland, ohne Kartendaten bei uns

Zwei Schlüsselstufen

Titel, Schuldner und Dokumente liegen verschlüsselt in der Datenbank (XChaCha20-Poly1305). Jedes Konto hat einen eigenen Datenschlüssel, der wiederum mit einem Hauptschlüssel außerhalb des Webservers gesichert ist. Passwörter werden mit Argon2id gehasht.

Server in Deutschland

Portal und Datenbank laufen bei einem deutschen Anbieter, jede Verbindung verschlüsselt (TLS, HSTS, strikte Content-Security-Policy). Keine Werbenetzwerke, keine Fremdskripte außer einer anonymen Besucherstatistik.

Zahlung über Stripe

Die Kartenzahlung läuft vollständig bei Stripe; Forderly sieht und speichert keine Karten- oder Kontodaten. Wir buchen nichts ab: Das Geld des Schuldners geht direkt an dich, nie über Forderly.

TLS-verschlüsselte Verbindung Daten verschlüsselt gespeichert Zahlungsabwicklung über Stripe Export jederzeit Keine Vertragsbindung Datenschutzerklärung Impressum

Wie Forderly speichert, schützt und rechnet, offen erklärt: Sicherheit

Häufige Fragen

Was du noch wissen willst

Ist Forderly ein Inkassounternehmen?

Nein. Forderly ist ein Werkzeug, mit dem du deine eigenen Titel verwaltest. Du bleibst Gläubiger, die Forderung wird nicht abgetreten, das Geld fließt direkt vom Schuldner an dich. Forderly leistet keine Rechtsberatung (§ 2 RDG): Das Werkzeug rechnet nach den gesetzlichen Regeln, erfasst, was in deinen Unterlagen steht, und erklärt allgemein, was das Gesetz vorsieht. Welche Maßnahme du beauftragst, entscheidest du.

Was zählt als Vollstreckungstitel?

Urteile, Vollstreckungsbescheide, gerichtliche Vergleiche, Kostenfestsetzungsbeschlüsse und vollstreckbare notarielle Urkunden (§§ 704, 794 ZPO). Für die Vollstreckung braucht der Titel in der Regel eine Vollstreckungsklausel und muss dem Schuldner zugestellt sein (§§ 724, 750 ZPO); der Vollstreckungsbescheid braucht keine Klausel (§ 796 ZPO). Der Titel-Fragebogen fragt beides ab.

Brauche ich einen Anwalt, um zu vollstrecken?

Für den Vollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher und die Anträge beim Vollstreckungsgericht besteht kein Anwaltszwang. Die amtlichen Formulare sind dafür gemacht, dass Gläubiger sie selbst ausfüllen. Wird es streitig, etwa bei Einwendungen des Schuldners, bei einem Drittschuldner, der die Forderung bestreitet, oder in der Insolvenz, übergibst du die Fallmappe an eine Kanzlei.

Was kostet der Gerichtsvollzieher?

Gebühren nach dem Gerichtsvollzieherkostengesetz, zum Beispiel 39,50 € für die Abnahme der Vermögensauskunft, 31,20 € für einen Pfändungsversuch, 12 € für eine persönliche Zustellung, dazu Auslagen wie Wegegeld und eine Pauschale. Der Gerichtsvollzieher darf einen Vorschuss verlangen (§ 4 GvKostG). Diese Kosten fallen bei jeder Vollstreckung an, ob du selbst beauftragst oder ein Inkassounternehmen. Das Portal zeigt sie beim Ausfüllen des Auftrags; die Tabellen stehen unter Kosten des Gerichtsvollziehers.

Was, wenn der Schuldner nichts hat?

Dann liefert die Vermögensauskunft (§ 802c ZPO) den Stand, der Schuldner wird ins Schuldnerverzeichnis eingetragen, und der Gerichtsvollzieher kann Auskünfte bei Rentenversicherung, Kraftfahrt-Bundesamt und Bundeszentralamt für Steuern einholen (§ 802l ZPO). Die Zinsen laufen weiter, der Titel bleibt dreißig Jahre gültig, und nach zwei Jahren darf die Vermögensauskunft erneut verlangt werden (§ 802d ZPO). Forderly erinnert an den Termin. Was auf jeder Stufe üblicherweise herauskommt, steht unter Lohnt es sich?.

Wie lange kann ich aus einem Titel vollstrecken?

Titulierte Forderungen verjähren nach dreißig Jahren (§ 197 Abs. 1 Nr. 3 BGB). Jede Vollstreckungshandlung beginnt die Frist neu (§ 212 Abs. 1 Nr. 2 BGB). Die Freischaltung eines Titels bei Forderly gilt ohne zeitliche Grenze.

Was ändert sich am 1. Oktober 2026?

Das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Zwangsvollstreckung tritt in Kraft, mit neuen Fassungen der drei amtlichen Formulare. Forderly hält die Aufträge und Anträge bereits in der neuen Gliederung; die Ausfüllhilfe folgt Zeile für Zeile dem Formular. Sobald das Bundesministerium der Justiz die ausfüllbaren PDFs veröffentlicht, füllt das Portal sie direkt. Alle Stichtage: Was sich ändert.

Kann ich Forderly wieder verlassen?

Jederzeit. Die Fallmappe exportiert jeden Titel vollständig, das Konto löschst du selbst im Portal; damit verschwinden Titel, Schuldner, Dokumente und Sitzungen. Nur ausgestellte Rechnungen bleiben acht Jahre archiviert, wie das Steuerrecht es verlangt (§ 147 AO), ohne Bezug zu deinen Titeln. Die Business-Flat kündigst du zum Monatsende im Portal oder über Verträge hier kündigen.

Kann ich für mehrere Gläubiger vollstrecken?

Ja. Ein Konto kann mehrere Gläubigerprofile führen, zum Beispiel dich privat und deinen Betrieb mit Rechtsform und Register. Jeder Titel gehört zu einem Profil; Auftrag und Anträge übernehmen die Angaben daraus. Für Betriebe kommt das Team dazu: mehrere Personen mit eigenen Konten arbeiten an denselben Titeln, mit der Business-Flat je Teammitglied abgerechnet.

Der Titel liegt vor dir. Der Rest dauert eine Viertelstunde.

Titel eintragen ist kostenlos. Bezahlt wird erst, wenn du druckst.

Konto anlegen

Fragen? hallo@forderly.de

Forderly ist ein Werkzeug, mit dem du deine eigenen Titel verwaltest. Wir kaufen keine Forderungen, lassen uns nichts abtreten und behalten nichts vom Erlös ein. Wir bewerten keinen Einzelfall und leisten keine Rechtsberatung; dafür gibt es Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.